connect4rescue
Digital.Leben.Retten.
Unsere wissenschaftlich fundierte Plattform connect4rescue vernetzt die digitale Rettungskette: Sie alarmiert registrierte Ersthelfer per App, schaltet einen Telenotarzt an die Einsatzstelle und unterstützt mit einer digitalen Einsatzdokumentation den gesamten Einsatzablauf. So ermöglicht sie effektive Kommunikation und Dokumentation bis in die Klinik – stets gemäß aktueller Leitlinien.
Vernetzung
Integration
System
Verfügbarkeit
So funktioniert die digitale Rettungskette
Wählen Sie die einzelnen Lösungen der digitalen Rettungskette aus und erfahren Sie mehr über unsere Produkte und Services. Sie möchten wissen, wie sich unsere Lösungen in Ihre bestehende Rettungsdienststruktur integrieren lassen? Wir beraten Sie gerne persönlich.
connect4rescue
connect4rescue Ist die wissenschaftlich fundierte Plattform der digitalen Rettungskette. Sie verbindet die Ersthelfer‑App corhelper, das Telenotarzt‑System und die digitale Einsatzdokumentation EMSix zu einem abgestimmten Gesamtsystem, das Rettungskräfte, Rettungsmittel und Kliniken in Echtzeit zusammenbringt.
Forschung
preRESC prognostiziert und optimiert bedarfsgerecht die Ressourcenplanung, ‑disposition und Routenplanung der Notfallrettung – mit dem Ziel, die flächendeckende Notfallversorgung und die Einhaltung der Hilfsfristen zu sichern.
corhelper
Das System alarmiert qualifizierte Ersthelfer in der Nähe und navigiert sie direkt zum Notfallort.
Telenotarzt
Das System ermöglicht es dem Rettungsteam einen Notarzt digital an die Einsatzstelle hinzuzuschalten.
EMSix
Die EMSix Rescue.Docu ist eine digitale Dokumentationslösung, die alle Einsatzbeteiligten vernetzt und den Einsatzablauf leitliniengerecht unterstützt.
Klinik
Das Verlegemanagementsystem (VMS) ist die digitale Lösung für schnelle, sichere und transparente Klinikverlegungen.
Die Experten hinter der Plattform
Hinter connect4rescue steht ein interdisziplinäres Team aus Medizin, Notfallrettung, Strategie und Ingenieurwesen. Wir verbinden fachliche Erfahrung und technologische Kompetenz – und das seit 2014. Unsere gemeinsame Vision ist es, die Rettungskette zu digitalisieren, um sie sicherer, effizienter und zukunftsfähiger zu machen.
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Häufig gestellte Fragen
Was ist der Telenotarzt und wie unterstützt er den Rettungsdienst?
Ein Telenotarzt ist ein erfahrener Notarzt, der Rettungskräfte per Telemedizin in Echtzeit unterstützt. Über Sprachkontakt, Video und die Übertragung von Vitaldaten kann er den Zustand des Patienten beurteilen, Diagnosen absichern, Therapien anleiten und Maßnahmen rechtssicher delegieren. So steht ärztliche Fachkompetenz auch dann zur Verfügung, wenn kein Notarzt physisch vor Ort ist.
Wie kann das Telenotarzt-System an bestehende Systeme angebunden werden?
Das Telenotarzt-System ist modular aufgebaut und wird über offene, standardisierte Schnittstellen in die vorhandene Infrastruktur des Rettungsdienstes eingebunden. Es kann Leitstellen, Einsatzdokumentation und Krankenhausinformationssysteme (KIS/KHIS) verknüpfen, sodass Daten durchgängig verfügbar sind und Medienbrüche im Einsatz reduziert werden.
Wie wirtschaftlich ist das System für Kostenträger?
Ein Telenotarzt-System kann wirtschaftlich sein, weil ärztliche Expertise bedarfsgerecht und standortübergreifend verfügbar gemacht wird, statt an jedem Standort dauerhaft physisch vorgehalten werden zu müssen. Gleichzeitig unterstützen standardisierte Abläufe, digitale Vernetzung und skalierbare Strukturen eine effizientere Ressourcenplanung im Rettungsdienst und helfen, das Intervall ohne Notarztversorgung zu verkürzen.
Wie lässt sich das Telenotarzt-System überregional skalieren?
Das System kann als vernetzter Verbund mehrerer Telenotarzt-Standorte betrieben werden, die jeweils mehrere Rettungsdienstbereiche versorgen. So lässt sich die fachliche Unterstützung regional ausweiten, ohne für jede Region eine komplett eigene Lösung aufzubauen, und Spitzenlasten oder Personalengpässe können standortübergreifend abgefangen werden.
Welche Hardware braucht der Rettungsdienst?
Für den Einstieg in das Telenotarzt-System reicht bereits ein robustes Einsatz-Smartphone aus, über das Rettungskräfte mit dem Telenotarzt kommunizieren und relevante Informationen sicher übermitteln. Je nach Anforderungen des Rettungsdienstes kann die Ausstattung schrittweise erweitert werden – bis hin zu einem telemedizinisch voll ausgestatteten Rettungswagen.
Wie unterstützt das System die digitale Rettungskette?
Das Telenotarzt-System ist Teil einer digitalen Rettungskette, in der Leitstelle, Rettungsmittel und Klinik über Plattformlösungen und telemedizinische Anwendungen miteinander vernetzt sind. Durch die frühzeitige Übermittlung von Einsatzdaten und medizinischen Informationen sowie die enge Kopplung von Rettungsdienst und Krankenhaus wird die Notfallversorgung strukturierter, transparenter und effizienter.
Wie lässt sich das Telenotarztsystem überregional skalieren?
Das Telenotarzt-System arbeitet in einem digitalen Netzwerkverbund und verbindet mehrere Standorte. Geht ein Notruf bei Spitzenlasten oder Personalengpässen ein, leitet das System den Einsatz intelligent an den nächsten freien Telenotarzt-Arbeitsplatz im Netzwerk weiter. So steht ärztliche Expertise in jeder Einsatzsituation bestmöglich zur Verfügung.
Welche Rolle spielen moderne Technologien wie 5G und KI im Telenotarztsystem?
Die Plattform nutzt bereits zukunftsweisende Technologien für das digitale Gesundheitswesen. Mit 5G im Rettungsdienst werden Vitaldaten ultraschnell und nahezu verzögerungsfrei übertragen. Zusätzlich entwickeln wir cloudbasierte KI-Lösungen, die Einsatzkräfte bei der Triage unterstützen und Arbeitsabläufe im Rettungsdienst intelligent automatisieren.
Wie spart das System Zeit bei der Versorgung der Patienten bis zur Behandlung im Krankenhaus?
Durch die sekundenschnelle Video-, Audio- und Vitaldatenübertragung direkt vom Einsatzort entfällt jede Anfahrtszeit für den Notarzt. Die telemedizinische Unterstützung und Behandlung der Patienten startet sofort an der Einsatzstelle. Diagnosen werden vorab digital an die Zielklinik übermittelt – so lässt sich die Zeit bis zur endgültigen Behandlung im Krankenhaus verkürzen.